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imageSchematische Darstellung des Harnstoffzyklus. Beim Abbau von Eiweissen in der Leber entsteht Ammoniak. Dieser wird im Harnstoffzykluns abgebaut. Die häufigste Störung bewirkt, dass kein OTC (Ornithintranscarbamylase) gebildet werden kann. Fehlt OTC, reichert sich Ammoniak an, es kommt zu Vergiftungen. Das Forschungsteam hat den künstlichen Stammzellen das Transportprotein Aquaporin 9 (unten links) eingefügt. Damit funktionieren die künstlichen Leberzellen wie die Leberzellen und können z.B. in Medikamententests gegen OTC-Defekt eingesetzt werden. © Insel Gruppe, Grafik: A. Lämmle, mwy

Personalisierte Medizin - künstliche Leberzellen aus Hautgewebe

Einer Forschungsgruppe aus dem Inselspital, Universitätsspital Bern, dem Universitäts-Kinderspital Zürich – Eleonorenstiftung und der University of California San Francisco (UCSF) ist ein wichtiger Schritt zum Bau von personalisierten, künstlichen Leberzellen gelungen. Erstmals konnten technisch hergestellte Stammzellen aus Hautgewebe durch Zufügen eines Transportproteins dazu gebracht werden, sich wie normale Leberzellen zu verhalten. An diesen Zellen können nun u.a. Medikamente getestet werden.

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