Onkologie
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Aktualisiert: S3-Leitlinie zum Endometriumkarzinom

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie zum Gebärmutterkörperkrebs überarbeitet. Unter anderem sind neue Erkenntnisse zu Risikofaktoren und zur Strahlen- sowie medikamentösen Therapie in die aktualisierten Leitlinienempfehlungen eingeflossen. Auch die Behandlung seltener histologischer Subtypen und erblicher Varianten wird thematisiert.
DKG17.7.20242"
Reisemedizin

Reiseimpfungen: Was Rheumapatienten beachten sollten

Dank neuer Therapien in der Rheumatologie können immer mehr Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen ohne Einschränkungen Fernreisen unternehmen. Wichtig ist jedoch ein gut geplanter Aufenthalt am Zielort und eine umfassende fachliche Reiseberatung zu erforderlichen Schutzimpfungen. Experten der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische Immunologie (DGRh) erklären, worauf geachtet werden sollte.
DGRh16.7.20242"
PharmaFacts
Neu im Handel

Rivaroxaban Viatris − Neu im Handel

compendium.ch17.7.20241"
Neu im Handel

Everolimus Zentiva® − Neu im Handel

compendium.ch16.7.20241"
Dosierung

Brintellix® (Vortioxetin) − Neue Dosierungsempfehlung bei Absetzen der Behandlung

compendium.ch15.7.20241"
Indikationserweiterung

Xeomin (Botulinumtoxin) − Indikationserweiterung: fokale Spastik der unteren Extremitäten

compendium.ch13.7.20241"
Risiken, NW, Warnungen

Sogroya® (Somapacitan) − RMP Summary

compendium.ch12.7.20241"
Risiken, NW, Warnungen

Orserdu® (Elacestrant) − RMP Summary

compendium.ch11.7.20241"
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Editor's Picks
Pädiatrie

Auffälliges Verhalten in der Nacht - Was steckt dahinter, was kann man tun?

Auffälliges Verhalten in der Nacht beim Kind umfasst verschiedene Entitäten, davon sind Parasomnien wie Pavor Nocturnus, Schlafwandeln und Albträume wahrscheinlich die häufigsten. Wegen möglicherweise grosser ­therapeutischer und prognostischer Konsequenzen müssen sie differenzialdiagnostisch unbedingt von schlafgebundenen epileptischen Anfällen abgegrenzt werden.
Alexandre N. Datta, Julia S. Früh, Sarah E. Bürki3.7.2024
Dermatologie

HPV-Infektionen - Prävalenz, Risiken und innovative Behandlungsansätze

Die Mehrheit der Geschlechtskrankheiten wird durch HPV-Infektionen verursacht. So treten bei rund 1 Prozent der HPVinfizierten Erwachsenen Kondylome auf, daneben sind Dysplasien und invasive Karzinome nach wie vor ein ernsthaftes Problem. PD Dr. med. Severin Läuchli vom Stadtspital Zürich berichtete beim vergangenen Swiss Derma Day in Luzern über den aktuellen Stand bei HPV-Therapie, -Diagnose und -Impfung.
Klaus Duffner3.7.2024
Partner News
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Adipositas: Beeinflusst Gewichtsverlust die Risikobereitschaft?

Menschen mit Adipositas zeigen nicht nur ein verändertes Risikoverhalten, sondern auch Veränderungen im Stoffwechsel und in der Psyche. Bisher ging man davon aus, dass stark adipöse Menschen impulsiver sind und eine erhöhte Risikobereitschaft zeigen. Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) haben nun untersucht, ob ein massiver Gewichtsverlust zu einer Verbesserung des metabolischen und psychologischen Zustands führt und ob die Entscheidungsfindung verbessert wird.
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News
Psychologie

Adipositas: Beeinflusst Gewichtsverlust die Risikobereitschaft?

Menschen mit Adipositas zeigen nicht nur ein verändertes Risikoverhalten, sondern auch Veränderungen im Stoffwechsel und in der Psyche. Bisher ging man davon aus, dass stark adipöse Menschen impulsiver sind und eine erhöhte Risikobereitschaft zeigen. Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) haben nun untersucht, ob ein massiver Gewichtsverlust zu einer Verbesserung des metabolischen und psychologischen Zustands führt und ob die Entscheidungsfindung verbessert wird.
DIfE17.7.20241"
Altersvorsorge

Abstimmung am 22. September: Wir wissen zu wenig über die Pensionskassen

Die Schweizer Bevölkerung geht mit ungenügenden Basiskenntnissen über die Pensionskassen und mit verzerrten Vorstellungen in die Debatte zur Abstimmung vom 22. September 2024 über die Reform der beruflichen Vorsorge BVG 21. Das ist ein Fazit der im Auftrag der Zürich-Versicherungen getätigten «Befragungsstudie 2024: Fairplay in der beruflichen Vorsorge» des Forschungsbüros Sotomo hinsichtlich der Kenntnisse der Bevölkerung über die Schweizer Berufsvorsorge. Wörtlich steht in der Studie, die auf einer repräsentativen Umfrage von über 1600 Personen beruht: «Die vorliegende Studie zeigt nicht nur die grossen Defizite im Basiswissen, sie macht insbesondere auch systematische Wahrnehmungsverzerrungen und Fehleinschätzungen in Bezug auf die 2. Säule des Schweizer Vorsorgesystems sichtbar.» Lesen Sie drei markante Ergebnisse der Studie.
ABC Ärzteberatung16.7.20241"
Suchtprävention

Synthesebericht Problematische/Risikoreiche Bildschirmnutzung in der Schweiz

Im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) hat der Fachverband Sucht den neusten Synthesebericht «Problematische/Risikoreiche Bildschirmnutzung (2021-2024)» veröffentlicht. Dieser Bericht fasst die Beobachtungen einer nationalen Expertengruppe aus der Beratung, Behandlung und Prävention zusammen. Der Synthesebericht stützt sich auf aktuelle Fachliteratur und auf neu für die Schweiz erschienene epidemiologische Daten. Im Synthesebericht geben die Experten ausserdem Empfehlungen ab, wie man als Gesellschaft und als Individuum mit den Herausforderungen des Gebrauchs digitaler Geräte umgehen kann, mit einem Fokus auf Kinder und Jugendliche.
Fachverband Sucht16.7.20241"
Versicherung

Berufshaftpflicht: Vorsicht bei der Behandlung von Angehörigen!

Frage von Dr. med. K. A. in B.: «Ich habe mein eigenes Kind behandelt. Dabei ist mir bedauerlicherweise ein Behandlungsfehler mit finanziellen Konsequenzen unterlaufen. Aus meiner Sicht ein typischer Fall für die Berufshaftpflichtversicherung. Meine Versicherung teilt mir nun aber mit, Schäden bei der Behandlung von Angehörigen, die unter dem gleichen Dach wohnen, seien von meiner Berufshaftpflichtversicherung ausgeschlossen. Stimmt das?»
ABC Ärzteberatung15.7.20241"
Lipidmanagement
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Blutfettprofile: Sind hochwertige pflanzliche Öle besser für die Gesundheit als Butter?

DIfE13.7.20242"
CAR-T-Zell-Therapie

CAR-T-Zelltherapie: Welche schweren Komplikationen sind am häufigsten?

Die Immuntherapie mit CAR-T-Zellen hat sich für die Behandlung verschiedener Leukämien und Lymphome etabliert. Wie jede Therapie hat sie Nebenwirkungen, die im Feld der Tumortherapie auch tödlich verlaufen können. Nun hat ein internationales Team von Forschern unter Federführung des LMU Klinikums die Ursachen der Sterblichkeit nach der CAR-T-Therapie analysiert, die nicht auf einem Rückfall des behandelten Tumors beruhen.
LMU Klinikum München11.7.20241"
Veranstaltungen

Kantonsspital St.Gallen und via Livestream

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19

August

2024

Kommunikative Herausforderungen in der täglichen Praxis- Die Do's und Dont's

SGN: 1 credits, SGAIM

Seedamm Plaza, Pfäffikon SZ und teilweise online

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22

August

2024

Rheuma Top – Symposium für die Praxis

SGAIM: 7 (Beantragt) credits, SGPMR: 7 (Beantragt) credits, SGR: 8 (Beantragt) credits

Kantonsspital Winterthur oder via Web

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22

August

2024

5. Round Table: Moderne Behandlung von Hirnmetastasen

SGAIM: 2 credits, SRO, SGMO, SGNC

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Sucht

Eidgenössische Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten: Ein neues Instrument für eine risikosensible Suchtpolitik

Der Konsum psychoaktiver Produkte birgt Risiken. Der neue Bericht «Risiken regulieren» listet nun erstmals die 26 Stellschrauben auf, wie Gefährdungen gesetzlich minimiert werden können. Suchtmittel sind politisch dann gut reguliert, wenn möglichst viel Schaden mit möglichst wenigen Einschränkungen verhindert wird. Dafür empfiehlt die Eidgenössische Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (EKSN) ein schrittweises Vorgehen hin zu einer risikosensiblen Schärfung der gesetzlichen Bestimmungen. Das spart Kosten, vermeidet Leiden, schafft Freiheiten und stärkt die Volkswirtschaft.
BAG10.7.20242"
COVID-19

Lebensrettende Wirkung von Dexamethason bei COVID-19 entschlüsselt

Dexamethason ist eines der wichtigsten Medikamente in der Therapie von schwerem COVID-19, allerdings sprechen Erkrankte sehr unterschiedlich darauf an. Wie das Kortisonpräparat die gestörte Entzündungsreaktion beeinflusst und welche Patienten davon profitieren, haben Forscher der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) jetzt herausgefunden.
Charité 9.7.20242"

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