Frühchen
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Warum mechanische Betamung Frühchen schaden kann

Viele Frühchen brauchen aufgrund ihrer unterentwickelten Lunge Atemhilfe. Dabei zeigt sich jedoch mitunter, dass eine maschinelle Beatmung die Lunge irreversibel schädigen kann, wobei die genauen Ursachen bisher nicht bekannt sind. In einer interdisziplinären Studie konnten Physiker und Mediziner der Universität Leipzig zeigen, wie ein erhöhter Druck auf das Lungengewebe bei einer maschinellen Beatmung der Lunge von Frühchen schaden kann.
Universität Leipzig1.10.20222"
Neurologie

Zeig‘ mir deinen Hirnscan und ich sag‘ dir, wie alt du wirklich bist

Aus Hirnbildern lässt sich mithilfe von neuester KI-Technologie, sogenannter Künstlicher Neuronaler Netzwerke, das biologische Alter eines Menschen genau bestimmen. Bislang war jedoch unklar, anhand welcher Merkmale diese Netzwerke auf das Alter schliessen.
Max-Planck-Institut30.9.20223"
PharmaFacts
Indikationserweiterung

Dymista® Nasenspray (Azelastin, Fluticason) − Indikationserweiterung: perenniale allergische Rhinitis und Rhinokonjunktivitis

compendium.ch1.10.20221"
Risiken, NW, Warnungen

Piperacillin/Tazobactam − Neuer Warnhinweis: hämophagozytische Lymphohistiozytose

compendium.ch30.9.20221"
Dosierung

Abirateron Sandoz 1000 mg Filmtabletten − Neue Dosierungsstärke

compendium.ch29.9.20221"
Neu im Handel

Slinda® − Neu im Handel

Petra Stölting28.9.20221"
Neu im Handel

Deslora-Mepha Allergie − Neu im Handel

compendium.ch27.9.20221"
Galenik

Neue Galenik – Kaloba® Sirup

Schwabe Pharma AG26.9.20222"
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Editor's Picks
Allkoholabhängigkeit

Behandlung der Alkoholabhängigkeit mit halluzinogenen Substanzen

Die Alkoholabhängigkeit ist eine häufige psychische Erkrankung mit erheblichen Auswirkungen auf die Betroffenen und deren Umfeld. Die aktuellen Behandlungsansätze sind wirksam, allerdings spricht ein erheblicher Teil der Patienten nur sehr unzureichend auf etablierte Therapien an. In den 1950er- und 1960er-Jahren wurden Halluzinogene, insbesondere LSD (Lysergsäurediethylamid), in der Behandlung von Patienten mit Alkoholabhängigkeit in zahlreichen Studien untersucht. Jedoch blieb bis zum Ende dieses Forschungszweigs in den 1960er-Jahren die Effektivität dieses Ansatzes aufgrund von methodischen Aspekten umstritten. Zurzeit werden mit dem verwandten Wirkstoff Psilocybin mehrere Studien durchgeführt, die viele der methodischen Mängel in den ersten Studien nicht aufweisen. Innerhalb der nächsten Jahre sollten diese Projekte wissenschaftlich fundiertere Informationen über das Potenzial von Halluzinogenen in der Behandlung der Alkoholabhängigkeit erbringen.
Felix Müller22.9.2022
Allgemeine Innere Medizin

Demenzabklärung in der Hausarztpraxis - «Haben Sie den Mut, die Diagnose zu stellen»

Die Demenzdiagnose ist eine ungeliebte Diagnose. Weil es diese für angepasste Folgeentscheidungen jedoch braucht, plädierte Prof. Andreas Schoenenberger, Chefarzt Medizinische Klinik, Kantonsspital Münsterlingen, dafür, diese häufiger zu stellen. Welche Tests sich dafür eignen und welche therapeutischen Optionen zur Verfügung stehen, erklärte er am Jahreskongress der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin (SGAIM) in Lausanne.
Valérie Herzog22.9.2022
Allgemeine Innere Medizin

Harnwegsinfekte bei Frauen - Antibiotika sparen und Rezidivursachen aufspüren

Eine akute Harnwegsinfektion bedarf zwar immer einer Symptomlinderung, doch nicht in jedem Fall einer Antibiose. Mit Analgetika, Phytotherapeutika und einer Verzögerungstaktik können sehr viele Antibiotika eingespart werden. Kommt es zu Rezidiven, ist nicht nur an Theraieversagen, sondern auch an Medikamentennebenwirkungen zu denken, wie die Infektiologinnen Prof. Barbara Hasse, Klinik für Infektionskrankheiten und Spitalhygiene, Univeritätsspital Zürich, und Dr. Angela Huttner, Klinik für Infektionskrankheiten, Hôpitaux universitaires de Genève, am Jahreskongress der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin (SGAIM) erläuterten.
Valérie Herzog22.9.2022

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News
Oropharynxkarzinom

Erste erfolgreiche Studie zur Früherkennung von HPV-bedingtem Krebs im Rachenraum

Screening-Untersuchungen zur Früherkennung seltener Erkrankungen scheitern oft an unzureichender Vorhersagekraft der Ergebnisse. Beim seltenen HPV-bedingten Rachenkrebs setzten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum nun in einer Machbarkeitsstudie auf den kombinierten Nachweis von Antikörpern gegen zwei verschiedene Virusproteine. Damit konnten sie den positiven Vorhersagewert der Testergebnisse deutlich verbessern.
DKFZ1.10.20222"
Krankenversicherung

Prämienanstieg um 6,6 Prozent für 2023

Nach der Prämiensenkung letztes Jahr erfolgt nun ein happiger Anstieg. Der Bundesrat korrigiert damit den letztjährigen Entscheid. Grund für den Anstieg ist die Covid-19-Pandemie: Zahlreiche Patienten schoben während der Pandemie Behandlungen auf – und holen sie nun nach. Zudem ist als Folge der Pandemie der Bedarf an psychologischer Betreuung angestiegen. Die FMH bedauert, dass wichtige Reformen des Gesundheitswesens blockiert sind; sie würden massgeblich dazu beitragen, das Kostenwachstum und damit den Prämienanstieg zu dämpfen.
FMH30.9.20222"
Psychiatrie
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So beeinflusst Botox die Gefühlssteuerung im Gehirn

MHH28.9.20222"
Veranstaltungen

USZ, Careum Auditorium Zürich

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6

Oktober

2022

Dermatologie – Therapie und Diagnostik für Grundversorger

SGAIM: 3 credits, SGDV: 3 credits

www.sge-ssn.ch/lecture-series

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13

Oktober

2022

MANGELERNÄHRUNG & SARKOPENIE IM ALTER

SGAIM: 1 credits, Geriatrie: 1 credits

Eventfabrik, Fabrikstrasse 12, Bern, Schweiz

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20

Oktober

2022

PraxisUpdateBern, Oktober 2022

SGAIM

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Genetik

Gesetz über genetische Untersuchungen stärkt den Schutz vor Missbrauch

Das Angebot an genetischen Tests hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Um Missbräuchen vorzubeugen und den Schutz der Persönlichkeit zu gewährleisten, wurde das Gesetz über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMG) 2018 umfassend revidiert. Es regelt neu auch genetische Tests ausserhalb des medizinischen Bereichs. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 23. September 2022 die Ausführungsbestimmungen zum Gesetz genehmigt. Sie treten zusammen mit dem revidierten Gesetz am 1. Dezember 2022 in Kraft.
Der Bundesrat25.9.20222"

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