Home/ARS MEDICI 10/2022/Fahrfähigkeit unter Psychopharmaka - Darf Ihr Patient ans Steuer?

Fahrfähigkeit unter Psychopharmaka - Darf Ihr Patient ans Steuer?

Mitunter sind bei Autounfällen Medikamente im Spiel. Wenn die Fahrfähigkeit beeinflussende Medikamente wie zum Beispiel Psychopharmaka verordnet sind, ist besondere Vorsicht geboten. Was hierzu zu beachten ist, erklärte Psychiaterin Dr. Nina Schweinfurth, Zentrum für Affektive, Stress- und Schlafstörungen der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel, am FOMF Allgemeine Innere Medizin in Basel.

Valérie Herzog19.5.2022

KURZ & BÜNDIG
  • Wenn Psychopharmaka indiziert sind, soll auch suffizient behandelt werden.
  • In der Einstellungs- und Dosisanpassungsphase ist der Patient generell fahrunfähig. Die Patienten sollen darauf hingewiesen und das Gespräch soll dokumentiert werden.
  • Faustregel: 3 Wochen nach stabiler Einstellung und bei guter Verträglichkeit ist die Fahrfähigkeit wieder gegeben.
  • Symptome und Nebenwirkungen regelmässig kontrollieren.

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