Antibiotika
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Antibiotika-Verschreibungen: Vertrauen ist die beste Medizin

Je mehr Hausärzte ihren Patienten vertrauen, desto seltener fordern diese ein Antibiotikum. Eine SNF-Studie bietet überraschende Ergebnisse zur Kommunikation in Arztpraxen. Hilfreich sein könnten danach auch zeitverzögerte Verschreibungen.
rap28.8.2025
KI
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1 Million Dollar für KI-Ideen gegen Alzheimer

rap27.8.2025
PharmaFacts
Risikoinformation

Angusta (Misoprostol zur Geburtseinleitung): Berichte über Überdosierung und kontraindizierte Anwendung bei bereits eingesetzter Wehentätigkeit in Deutschland

Sarah Bourdely22.7.20252"
Neuzulassungen

Swissmedic erteilt Zulassung für Kinderarzneimittel Riamet Baby von Novartis gegen Malaria

Swissmedic8.7.20251"
Colitis ulcerosa

TREMFYA® (Guselkumab), für erwachsene Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver Colitis ulcerosa (UC) oder Morbus Crohn (CD) von Swissmedic zugelassen.

Johnson & Johnson18.6.20250"
Indikationserweiterung

SKYRIZI® (Risankizumab) Indikationserweiterung: Colitis ulcerosa AbbVie AG

compendium13.3.2025
Indikationserweiterung

Nilemdo (Bempedoinsäure) Indikationserweiterungen: primäre Hypercholesterinämie oder gemischte Dyslipidämie, Risikoreduktion kardiovaskulärer Erkrankungen

compendium18.2.2025
News

Scemblix® (Asciminib) Indikationserweiterung: neu diagnostizierte oder c-abl Tyrosinkinaseinhibitor-vorbehandelte Philadelphia-Chromosom-positive chronische myeloische Leukämie

compendium15.2.2025
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Kardiovaskuläres Risiko

Kardiovaskuläres Risiko senken - Lpa: Risikofaktor oder therapeutisches Ziel? Beides!

Ein erhöhter Lp(a)-Wert steigert das kardiovaskuläre Risiko zusätzlich zu den «klassischen» Risikofaktoren. Eine Risikoabschätzung ohne Lp(a) unterschätzt das Risiko für atherosklerosebedingte kardiovaskuläre Ereignisse daher deutlich. Deshalb sollte der Lp(a)-Wert einmal im Leben gemessen und bei erhöhtem Spiegel das LDL-C aggressiv gesenkt werden, wie Prof. Dr. François Mach, Kardiologie, Hôpitaux Universitaires Genève, am Swiss Prevention Summit in Bern ausführte.
Valérie Herzog5.3.2025
Kardiologie

Kardiovaskuläre Prävention - Risikofaktoren schaden Frauen mehr

Neben den klassischen kardiovaskulären Risikofaktoren begünstigen auch nicht klassische wie Stress, psychische Störungen, Migräne und Schlafstörungen kardiovaskuläre Ereignisse, wie Prof. Dr. med. Dr. sc. nat. Catherine Gebhard, Universitätsklinik für Kardiologie, Inselspital Bern, am Swiss Prevention Summit in Bern ausführte. Frauen sind davon häufiger betroffen und zum Teil schwerer als Männer.
Valérie Herzog5.3.2025
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